Dass in Brasilien der konservative Flavio Bolsonaro von Bürokratie und Justiz um den Wahlsieg betrogen wurde, legen einige Abläufe nahe. Nun drohen bei den US-Midterms neuerliche Manipulationen – durch die Briefwahl und durch Nicht-Staatsbürger.
Der sowjetische Diktator Josef Stalin soll gesagt haben, es sei „völlig unwichtig ist, wer wie abstimmt“ Entscheidend sei „nur das eine, nämlich wer und wie man die Stimmen zählt.“ Diese Aussage hat Stalins ehemaliger Sekretär Boris Baschanow in seinen Erinnerungen überliefert. Die heutigen Globalisten scheinen sich daran zu orientieren.
Da die globalistischen Eliten immer weniger Unterstützung in der Bevölkerung haben, setzen sie zur Zementierung ihrer Macht immer mehr auf diktatorische Methoden. Das reicht von den US‑Präsidentschaftswahlen 2020 über die Annullierung des Wahlergebnisses in Rumänien 2024 und die juristischen Maßnahmen gegen Marine Le Pen 2025 bis zu den jüngsten Auffälligkeiten bei den Wahlen in Brasilien.
Zweifelhafte Wahl in Brasilien
Ohne Zugang zu den Mechanismen einer Wahl ist eine definitive Bewertung immer schwierig. In Brasilien spricht allerdings einiges für einen Betrug. In der ersten Runde der Präsidentschaftswahl am 4. Oktober 2026 lag Flávio Bolsonaro mit 56,1 Millionen (47,03 %) der Stimmen vorn. Der linke Amtsinhaber Luiz Inácio Lula da Silva landete mit 53,9 Millionen (45,16 %) auf dem zweiten Platz.
Bolsonaro hatte dabei etwa zweieinhalb Millionen Stimmen Vorsprung. Zusätzlich riefen mit Augusto Cury und Ronaldo Caiado der Dritt- und Fünftplatzierte, die 2,9 beziehungsweise 2,2 Millionen Stimmen erreicht hatten, für Bolsonaro auf. In der Stichwahl erreichte Bolsonaro dann 59,8 Millionen, Lula aber legte offiziell um mehr als 10 Millionen auf 64,3 Millionen zu.
Letzteres ist ungewöhnlich, aber durch eine erhöhte Mobilisierung nicht ganz auszuschließen. Dennoch sind einige Abläufe auffällig. Während der Wahl beantragte Lula eine Verlängerung der Abstimmungszeit um zwei Stunden – und sein Freund und Anwalt (der nun am Obersten Bundesgericht sitzt) gibt dem statt.
Bei einem Auszählungsstand von 50 % lag Bolsonaro noch in Führung; doch in weniger als einer halben Stunde zog Lula an ihm vorbei – mit einem Vorsprung von mehr als 3 Millionen Stimmen, bei einem Auszählungsstand von über 80 %. Das ist kaum möglich.
Mathematiker analysiert Wahlbetrug
Etwa 80 % der Wahllokale waren bereits geschlossen, als die Öffnungszeiten verlängert wurden. Genau in den Gebieten, die Hochburgen von Lula sind. In 213 Städten, in denen im ersten Wahlgang für Bolsonaro gestimmt wurde, fiel die Wahl im zweiten Durchgang auf Lula. Das ist sehr unwahrscheinlich.
Der Statistiker Hans van Tellingen, der ein angesehenes Forschungsinstitut leitet, verweist auf das Video eines promovierten Mathematikers, der überzeugend darlege, dass Bolsonaro in Wahrheit 60 bis 65 Prozent der Stimmen erhalten habe. Die offizielle Auszählung zeige Muster algorithmischer Veränderungen.
Bemerkenswert ist schließlich auch, dass die von linken und globalistischen Aktivisten beherrschte Justiz Brasiliens sofort nach der Wahl begann, den „Verlierer“ Bolsonaro juristisch zu verfolgen. Ein klassisches Anzeichen eines totalitären Systems.
Die Midterms in den USA
Die Zwischenwahlen sind in den USA stets ein wichtiger Stimmungstest. Meist verliert die regierende Partei. Sollten sowohl Senat als auch Repräsentantenhaus an die Demokraten fallen, würde das Regieren für Donald Trump deutlich schwieriger. Viele kritische Beobachter befürchten auch hier wieder massive Manipulationen.
Auch wenn die Trumpisten seit knapp zwei Jahren regieren, beherrschen die Globalisten dennoch weiterhin die meisten Behörden. Die Abwicklung der Wahlen liegt außerdem weitgehend in der Hand der Bundesstaaten, was in den „demokratisch“ geführten Staaten verschiedene Möglichkeiten zur Manipulation eröffnet.
Bei den Präsidentschaftswahlen 2020, die Joe Biden gegen Trump „gewann“, waren viele Dinge auffällig. Stimmen abgegeben wurden für Menschen ohne US-Staatsbürgerschaft und sogar für Tote. Bei den Briefwahlstimmen gab es zahlreiche Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung. Und vor allem traten nach Auszählungspausen seltsame Sprünge in der Prozentverteilung aus.
Im Vorfeld wehrten sich die Demokraten mit Händen und Füßen nicht nur gegen eine Einschränkung der Briefwahl. Sie lehnen sogar ab, dass überprüft wird, ob registrierte Wähler überhaupt die US-Staatsbürgerschaft besitzen. Das deutet darauf hin, dass hier schon bisher ein großer Missbrauch stattgefunden hat – besonders in den berüchtigten Communities der Somalis in Minnesota und der Araber in Michigan. Dass sie sich so verbissen an die bisherigen Zustände klammern, ist ein Hinweis, dass die Demokraten auch für die Midterms auf diese Betrugsmethoden setzen.
Konflikte um die Zwischenwahlen?
Nun werden die Trumpisten sicherlich bei diesen Wahlen möglichst genau hinsehen. Die Demokraten werden es schwerer haben beim Manipulieren, aber sie kontrollieren eben immer noch viele Behörden bis hinein in die Justiz.
Aber die Republikaner sind nicht mehr komplett ausgeliefert wie noch vor wenigen Jahren. Das FBI wird vom überzeugten Trumpisten Kash Patel geführt. Die Armee dürfte kaum mehr für die Demokraten einsetzbar sein, höchstens regional die Nationalgarde. Und mit der ICE haben sich die Trumpisten eine neue loyale und hochmotivierte Einheit geschaffen, die zur Not bei Konflikten einsetzbar ist. Gut möglich, dass es rund um Wahlmanipulationen zu Konflikten kommt.
Bei diesen Midterms geht es um viel, um mehr als nur die Machtbalance zwischen Präsident und Parlament. Trump-Unterstützer Elon Musk denkt voraus und warnt in einem Posting vor einschneidenden Plänen der Demokraten. Sollten die Demokraten „2028 sowohl das Repräsentantenhaus als auch den Senat und das Präsidentenamt gewinnen“, würden sie Folgendes tun:
„1. Washington D.C. und Puerto Rico zu Bundesstaaten erheben, um sich eine solide Mehrheit im Senat zu verschaffen.
2. Die Grenzen öffnen und allen Menschen, die sich illegal in Amerika aufhalten, einen legalen Status verleihen, um sich eine dauerhafte Mehrheit zu sichern.
3. Die Anzahl der Richter am Obersten Gerichtshof (Supreme Court) erhöhen, um dort sofort eine Mehrheit zu erlangen.
Dies würde dazu führen, dass Amerika zu einem dauerhaften Einparteienstaat wird – das Ende der Demokratie im eigentlichen Sinne des Wortes.
Um dies zu verhindern, sind im Jahr 2029 lediglich 51 republikanische Senatoren erforderlich. Genau deshalb sollten Sie bei der anstehenden Wahl für republikanische Senatoren stimmen. Alle anderen Wahlmotive sind im Vergleich dazu zweitrangig.“
