Im Umfeld der schweren Krawalle in Frankreich taucht ein bekannter Name auf: George Soros. Sieben Organisationen, die Demonstrationen unterstützen oder öffentlich gegen Polizeieinsätze vorgehen, haben dokumentierte finanzielle Verbindungen zu den Open Society Foundations des linken US-Milliardärs. Bei mehreren dieser NGOs kommen auch noch erhebliche staatliche Fördergelder hinzu. Die Verbindungen reichen von früheren Projektzuschüssen bis zu umfangreichen Zahlungen aus Soros‘ Stiftungsnetzwerk.
Brennende Autos, geplünderte Geschäfte und Angriffe auf Polizisten: Die angeblichen Schülerproteste in Frankreich haben sich vielerorts zu regelrechten Straßenschlachten entwickelt. Report24 berichtete bereits über die schweren Migrantenkrawalle und die Beteiligung linksextremer Gruppen. Während die Sicherheitskräfte versuchen, die Gewalt unter Kontrolle zu bringen, schalten sich auch international vernetzte NGOs in die Auseinandersetzung ein. Eine Recherche der spanischen Zeitung La Gaceta identifizierte sieben Organisationen mit finanziellen Verbindungen zu George Soros‘ Open Society Foundations (OSF), die Demonstrationen unterstützen oder sich mit scharfer Kritik an der Polizei positionieren.
Das Geld fließt in Strömen
Der linke Globalisten-Milliardär Soros ist für seine milliardenschwere Förderung politischer Organisationen bekannt. Über seine Open Society Foundations finanziert er weltweit unter anderem linke, migrationspolitische und regierungskritische Initiativen. In Frankreich ist sein Stiftungsnetzwerk bereits seit den frühen 2000er-Jahren tätig. Ein OSF-Dokument aus dem Jahr 2018 nennt ausdrücklich die Unterstützung von Organisationen aus dem Umfeld der Migrations- und Minderheitenpolitik, aber auch Kampagnen zur politischen Mobilisierung. Allein 2017 verteilte Open Society demnach 2,65 Millionen Dollar an 50 Empfänger in Frankreich. Unter den geförderten Organisationen befand sich auch die französische Menschenrechtsliga Ligue des droits de l’Homme (LDH).
Die LDH spielt auch bei den aktuellen Protesten eine Rolle. Ihre Ortsgruppe in Nantes rief für den 17. Oktober ausdrücklich zur Unterstützung der Demonstrationen auf und beteiligte sich an entsprechenden politischen Forderungen. Während sie das Vorgehen der Polizei kritisiert, profitiert die Organisation zugleich von öffentlichen Fördermitteln. 719.318 Euro an Zuschüssen verbuchte sie 2024, darunter knapp 84.000 Euro aus einem EU-Förderprojekt. Rund 27 Prozent ihrer gesamten Einnahmen stammten aus Zuschüssen. Bei einer Organisation, die sich aktiv in politische Auseinandersetzungen einschaltet und gegen staatliche Sicherheitsmaßnahmen Stellung bezieht, lohnt sich damit durchaus ein genauerer Blick auf die Geldgeber.
Noch größere Beträge finden sich bei der Weltorganisation gegen Folter (OMCT). Deren Finanzabschluss für 2024 weist 620.617 Schweizer Franken von Soros‘ Open Society Foundations aus. Weitere 1,93 Millionen Franken kamen von der EU-Kommission. Die Internationale Föderation für Menschenrechte (FIDH) führt ebenfalls sowohl Soros‘ Stiftungen als auch die EU und mehrere europäische Regierungen als Geldgeber. Gemeinsam mit der LDH veröffentlichten OMCT und FIDH am 9. Oktober eine Erklärung, in der sie das Vorgehen der französischen Polizei scharf angriffen und eine Änderung der Einsatzstrategie verlangten. Während auf den Straßen die Gewalt eskaliert, erhöhen diese international finanzierten Organisationen den politischen Druck auf die Sicherheitsbehörden.
Auch Human Rights Watch, Amnesty International, die Klimaorganisation 350.org und Attac Frankreich finden sich in der spanischen Recherche. Human Rights Watch erhielt bereits 2010 eine Förderzusage von Soros über 100 Millionen Dollar für zehn Jahre. Amnesty International verbuchte 2024 Unterstützung von Open Society, 350.org führte die Stiftung 2021 unter ihren Geldgebern. Bei Attac finanzierte das Soros-Netzwerk 2017 eine gemeinsam veröffentlichte Publikation mit. Während Attac und 350.org im Oktober zu Demonstrationen aufriefen beziehungsweise diese unterstützten, kritisierten Human Rights Watch und Amnesty International die französischen Polizeieinsätze. Diese linken, globalistischen Organisationen denken wohl, die Polizei müsse sich von den marodierenden Linken und Migranten einfach so attackieren lassen.
Unterstützung für Linksextremisten
Dass mit Soros-Geldern unterstützte Organisationen im Umfeld politischer Protestbewegungen auftreten, kennt man auch aus anderen Ländern. Report24 berichtete bereits über Millionenförderungen für linksradikale und polizeikritische Gruppen in den USA sowie über die von Soros‘ Stiftungsnetzwerk finanzierte Organisation Indivisible, die Protestaktionen gegen Tesla organisierte. Auch in Frankreich engagieren sich nun Organisationen mit entsprechenden finanziellen Verbindungen gegen das Vorgehen der Sicherheitskräfte. Die dokumentierten Zahlungen belegen keine Finanzierung der Straßengewalt, wohl aber die Verbindungen zwischen finanzstarken Stiftungsnetzwerken und politischen Akteuren im Protestumfeld.
Die Proteste in Frankreich liefern damit weiteren Stoff für die Debatte über die politische Macht international finanzierter globalistischer NGOs. Organisationen, die Regierungen und Sicherheitsbehörden öffentlich unter Druck setzen, erhalten beträchtliche Summen von milliardenschweren Privatstiftungen und sogar auch noch von staatlichen Stellen. Bei der OMCT stehen allein für 2024 mehr als zweieinhalb Millionen Schweizer Franken von Open Society und der EU-Kommission in den Büchern. Ausgerechnet die sogenannten Nichtregierungsorganisationen haben also bemerkenswert viele Regierungen auf ihren Geldgeberlisten. Vom Staat und von Milliardären finanzierte Staatsfeinde also. Das ist die Realität, die Ihnen von den Mainstreammedien vorenthalten wird.
Die NGOs hinter den Frankreich-Krawallen: Finanziert von Soros und Steuergeldern!
