Sandra hat ein Haus im Wert von 320.000 € geerbt. Drei Monate später musste sie ihren Dispo erhöhen. Denn ein geerbtes Haus ist am Anfang kein Geld, sondern eine Rechnung mit Fristen.
In diesem Video begleiten wir Sandra, 41, Verkäuferin, 18.000 € Konsumschulden, durch die ersten 24 Monate nach dem Erbe. Du erfährst, welche Kosten ab dem ersten Tag laufen, warum du das Erbe innerhalb von sechs Wochen annehmen oder ausschlagen musst, wann keine Erbschaftsteuer anfällt und welche Nachrüstpflicht nach dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz zwei Jahre nach dem Erbfall greift. Wir rechnen durch, ob sich Einziehen lohnt, warum Verkaufen für viele Erben aus der Mittelschicht die ehrlichere Entscheidung ist, was eine Teilungsversteigerung in der Erbengemeinschaft bedeutet und in welcher Reihenfolge Sandra das Geld danach einsetzt, damit es nicht einfach wieder verschwindet.
⏱️ Kapitel
00:00 Geerbt und trotzdem im Dispo
00:49 Sandras Ausgangslage: Schulden und erste Rechnungen
02:45 Uhr 1: Sechs Wochen zum Annehmen oder Ausschlagen
03:53 Uhr 2: Zwei Jahre Nachrüstpflicht
05:34 Einziehen? Die Rechnung der Bank
06:41 Warum Verkaufen kein Verrat ist
07:42 Der Bruder droht mit Versteigerung
09:34 Die Falle im Autohaus und Sandras Reihenfolge
